Blockierende Emotionen sind Emotionen wie: Angst, Sorgen, Traurigkeit, Wut, Vortäuschung, unter denen man ständig leidet. Es ist allgemein bekannt, dass blockierende Emotionen der Ursprung unserer Gesundheitsprobleme sind. Der Körper ist sehr intelligent. Alles, was man je erlebt hat, ist im Körper gespeichert, bis in die Zellen hinein.
In meiner Praxis komme ich immer wieder zu dem Schluss, dass diese blockierenden Emotionen angegangen werden müssen. Immerhin solange man bestimmte Emotionen nicht verarbeitet hat, wird man weiterhin darunter leiden, wodurch die Energie nicht richtig fließen kann. Bestimmte Situationen wird man immer wieder auf seinem Weg antreffen, mit dem entsprechenden Schmerz und den Ärgernissen. Es wirkt blockierend auf deine Energie und das führt zu körperlichen oder psychischen Beschwerden. In dem Moment, in dem man etwas dagegen unternimmt, wird dir das Leben leichter fallen.

Blockierende Emotionen / Energie können sein:
- Angst,
- Sorgen
- Wut, Zorn, Ärger
- Traurigkeit
- So tun als ob
So tun bedeutet hier: sich anders geben, als man ist. Davon wird man hier nicht glücklich, es wirkt sich auf dein Selbstvertrauen aus und kostet Unmengen an Energie.
Beispiele für die Emotion Traurigkeit:
- Verlust einer Freundschaft
- Trauer über das, was man als Kind erlebt hat. Dessen ist man sich nicht immer bewusst. Um zu überleben, haben Menschen solche Erfahrungen oft verdrängt, wodurch einiges tief im Körper gespeichert ist.
- Verlust eines geliebten Menschen

Um eine Trauer transformieren zu können, muss man sie zunächst wagen zu fühlen. Nicht nur tapfer für die Außenwelt sein, um jeden Preis. Emotionen muss man zuerst fühlen und ins Auge sehen, um sie schließlich loslassen zu können. Also zuerst die Emotion fühlen, anschauen, was sie hervorruft, woher sie kommt, die Wiedererkennung, und was sie mit dir macht. Es ist nicht die Absicht, in der Emotion hängen zu bleiben oder sich darin zu verlieren.
Am aller schwierigsten scheint mir das Verlieren seines Kindes
oder seines Partners. Stell es dir nur einmal vor. Allein der Gedanke ist schon unerträglich.
Die Trauer verschwindet nicht, schließlich bleibt der Verlust, aber die Trauer kann mit Hilfe der untenstehenden Therapien erträglicher werden, und du kannst dadurch wieder mit deinem Leben voranschreiten.

Du kannst an Traurigkeit oder einer anderen Emotion arbeiten mit:
Wählen Sie, welche Behandlung am besten zu Ihnen passt. Wenn Sie die Behandlungen nebeneinander durchführen, werden sie sich gegenseitig verstärken.
Hier einige Reaktionen auf die Zell-salz-Therapie:
- Ich habe jetzt die Kraft, auf meine Trauer zu schauen und versuche, sie nicht länger zu verdrängen.
- Ich fühle mich stärker.
- Ich fühle mich getragen.
- Ich traue mich mehr zu sagen, wodurch alte Konflikte plötzlich gelöst werden.
- Ich traue mich, mich mehr zu zeigen.
- Ich bin flexibler.
- Ich bin weniger reizbar.
- Meine Muskeln werden geschmeidiger und ich habe weniger Probleme mit Krämpfen.
Der Geist ist immer schneller als der Körper. Das bedeutet, dass, wenn man etwas emotional verarbeitet hat, der Körper dies anschließend noch loslassen muss. Also zuerst Bewusstwerdung und dann loslassen.

Du musst das eine und andere wie eine Zwiebel sehen. Du kommst auf immer tiefere Schichten und kommst immer einen Schritt weiter. Aber der Körper braucht Zeit und kann nicht zu viel auf einmal verarbeiten. Andernfalls wirst du krank.